Schwangerschaft?

Ich muss mal meine Gedanken wieder fest halten. Ich bin 17 Jahre aber ich fühle mich nicht so. Und ich denke an dich Person die ich liebe. Ich frage mich, wie schnell alles schief gehen konnte. Wieso habe ich mich in ihn verliebt. Alles wäre so viel leichter gewesen, hätten wir uns nie geküsst oder miteinander geschlafen. Ich dachte eine Zeit, ich wäre schwanger von ihm. Meine Angst wurde größer als ich mich übergab und mein Unterleib nur geschmerzt hat, obwohl ich erst in zwei Wochen meine Tage erwarten sollte. Ich habe nichts mehr getrunken, nicht mal auf diesem Betriebsfest. Ich dachte wirklich, da wäre etwas in mir..und ich glaube ich hatte recht.  Ich habe niemanden davon erzählt, weil es nichts mehr geändert hätte. Ich hab ihm meine Vermutung erzählt, aber nicht, das ich es vermutlich verloren habe. Als ich meine Tage hätte bekommen sollen, dass war da, wo ich noch nichts wusste, war meine Blutung komisch, anders. Da fand die Einistungsblutung statt vermute ich. Meine Brüste fingen an zu ziehen und mein Unterleib drückte nur an einer Stelle. Ich wusste nicht, was mit mir passierte, ich schob es auf die Krankheit. Aber was drei Wochen später nach dieser Blutung passiert ist, habe ich mich nicht getraut zu sagen. Ich bekam ein Schmerzanfall unten im Unterleibt. Ich war allein und hatte noch nie so starke schmerzen da unten empfunden. Kurz danach, breitete sich der Schmerz am ganzen Körper aus, von meiner Wirbelsäure bis hin zu meinen Fingern. Ich dachte echt, ich sterbe. Mein Kopf und mein Unterleib brachte mich um. Als ich ins Badezimmer rennen wollte, weil sich alles drehte, tropfte Blut auf den Boden. Ich bekam Nasenbluten. Als ich die Blutung stoppen wollte und mit einem Tuch durch die Gegend lief und meine Eltern anrufen wollte, passierte etwas da unten. Es fühlte sich an, als ob ich auslaufen würde. Als ich nachschaute..war auch da Blut, mitten in der Pillen zeit. Danach war der Schmerz in meinem Unterleibt verstummt und mein Körper beruhigte sich wieder von diesem Erlebnis. Ich rief meine Eltern nicht mehr an. Ich sagte niemandem davon was. Nicht den Ärzten, nicht meinen Freunden, nicht ihm. Ich konnte nicht darüber reden. Ich wusste nicht mal selbst, was da passiert ist. Eine Woche später, bekam ich dann meine normale Blutung wieder, sie war nicht komisch, sie war normal. Die bedenken, dass da vielleicht etwas war, das es in mir gelebt hat und dann in mir gestorben ist, mein Körper hätte das nicht ausgehalten. Ich habe seine  Schmerzen gespührt, als er gestorben ist. Aber das bin ich auch fast, ich werde niemals diese Schmerzen vergessen und das Blut, was mir von der Nase runter lief, mein Gesicht, was kreide Bleich war. Wenn ich ihm das sagen würde, wüsste ich nicht, wie er reagieren würde. Aber vielleicht ist es besser wenn er nichts weiß. So schütze ich ihn vor noch mehr kummer.