Archiv für den Monat: November 2018

Alltag

Ich finde den Anfang der Woche immer ganz schwierig. Kenn ihr das, wenn ich nach einer Feier mit zu viel Alkohol aufwacht und man sich einfach total scheiße fühlt?  So viele ich mich jeden Morgen. Im Bett liegen bleiben is aber nicht. Man muss aufstehen und da raus gehen. Mit einem dröhnenden Kopf, einem blassen Gesicht und nebenbei wird einem noch scheiße übel. Mein Morgen. Jeden Tag. Ich konnte wieder niemandem zu hören und war Geistig gar nicht anwesend. In Mathe fing meine linke Hand auf zu geben und versetzte sich in eine Starre. Ich konnte einfach mein Stift nicht mehr halten. Dann kam mein ganzer Arm hinterher. Will mein Körper mich eigentlich verarschen? Meine linker Arm wurde eiskalt und blau lila. Tja, bei meinem Glück ist er jedenfalls nicht abgefallen. Dann wurde mir richtig heiß und ich sah nur noch Umrisse. Nochmal kippe ich nicht um, dachte ich und stand auf. Den Mathe Lehrer hat das gar nicht mal gemerkt, dass ich wieder kurz vorm zusammenklappen war.  Ich ging durch meine Reihe und stolperte fast auf den Boden. Meine Beine zitterten, werten sich, weiter zu laufen. Mein linker Arm hang einfach nur noch neben mir. Ich hörte die Stimmen meiner Klassenkameraden, je mehr mich das Licht holte. Aber ich riss mit aller kraft mit meiner rechten Hand die Tür auf nach draußen und der kalte Wind befreite mich. Meine Sehkraft kam wieder und ich konnte wieder normal sehen. Die frische Luft tat mir so gut aber mein linker arm wollte sich immer noch nicht bewegen. Viele fragten mich, ob es mir gut geht und meine Freundin war so süß und hat sich so gut um mich gekümmert. Ein Freund von mir dagegen, war wie jeder andere. „Geh doch nach Hause, wenn es dir nicht so gut geht“. Dieser Satz machte mich so wütend, dass ich ihn angeschrien habe.  Normale Menschen haben doch keine Ahnung wie sehr ich kämpfe und mir wünschte, gar nicht mehr mein Bett zu verlassen. Als ich zuhause war, klagte meine Mutter über Rückenschmerzen, wie sehr ihr das weh tut und es nach Tabletten einfach nicht besser wurde. Als ich sie einschmiere musste am Rücken musste ich es einfach raus lassen. „Stell dir vor, du hast diese Schmerzen jeden Tag und es gibt garichts, was es besser machen würde“. Sie sagte: Das wäre schrecklich, so würde ich nicht leben wollen“. Zack, meine Mutter jammert wegen jedem scheiß, also von ihr hab ich es jedenfalls nicht, oder? Sage ich jeden Tag zu meinen Mitmenschen, was ich für schmerzen habe und wie schlimm die sind? Nein, ich lächel sie an. ,,Genau so fühle ich mich jeden Tag“ antworte ich ihr und verließ schweigend das Zimmer. Menschen die sagen, sie haben Kopfschmerzen, alles ist scheiße und ihr Tag war ja so anstrengend , mit den will ich mal ein Tag tauschen. Aber bei mir kommt so viel auf einmal, ich weiß gar nicht mehr, auf was ich reagieren soll. Der Typ mit dem ich gestern dieses Date hatte, wollte sich heute wieder mit mir treffen. Mit diesem Zustand? Aähm, nein? Und dann wollte er noch telefonieren. Was soll das? Er nennt mich schon Prinzessin obwohl wir uns nur einmal getroffen haben. Ich glaube, er ist etwas anhänglich und gerade jetzt nervt mich das. Und der will mir einfach so Geld geben! Wir treffen uns Mittwoch und da hat er eiskalt gefragt, ob ich Geld brauche. Natürlich brauche ich Geld aber ich hasse es zu schnorren. Und überhaupt ist das mega unhöflich. Der wollte mir eiskalt ein 50 Euro schein geben! Ich habe auf 20 reduziert, so viel Geld will man doch nicht annehmen. Will er mich etwa kaufen? Dieser Typ ist komisch. Und überhaupt macht er mir mindestens 10 mal am Tag ein kompliment. Das ist viel zu viel, ich will doch nicht, dass mich ein Typ vergöttert und mir am Arsch hängt. Jemanden den ich beleidigen kann und er mir ein konter gibt und wir beide fangen an zu lassen, ist viel schöner. In der dunkelheit betrunken durch die Stadt zu laufen mit dem richtigen Menschen ist viel schöner, als Geld zu bekommen. Es sind diese Momente, die Menschen näher bringt. Noch dazu hasst er raucher. Er hat sie „nichtsnutzen“ genannt. Sofort wurde ich pissig und sagte, man sollte keine Menschen sofort verurteilen, nur weil sie etwas tun, was man nicht mag. Dabei habe ich nur für einen Menschen gesprochen. Gruselig, dass ich ihn schon unbewusst in Schutz nehme. Auch wenn ich mega wütend auf ihn wäre, würde ich ihn bei anderen immer verteidigen. Ich mag ihn einfach immer noch. Natürlich. Mit ihm die Zeit zu vertreiben ist wesentlich entspannter.

Gegen meinen Willen

Ich bin gerade vom Date wieder zurück gekommen. Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll. Kennt ihr dass, wenn ihr einen Menschen das erste mal sieht und man entweder den drang hat, noch mehr von ihm sehen zu wollen oder den drang hat, ganz weit weg zu laufen? Ich habe beides. Der Typ ist begeistert von mir, was mich nicht besonders gewundert hat. Es klingt zwar eingebildet aber alle Typen die ich kennenlerne, wollen entweder mehr oder finden mich cool und bin mit den gut befreundet. Dieses mittelding hasse ich ja total. Deshalb  habe ich auch nicht mit jedem Typen der was von mir wollte mit dem geschlafen, dann wäre die Liste lang. Ich habe auf der Autofahrt daran gedacht, was dieser Typ eigentlich alles hat. Alles was man braucht. Warum war ich dann nicht so glücklich? Ich habe kurz an ihn gedacht und mich gefragt, ob er auch die letzten Tage an mich gedacht hat. Wahrscheinlich hat er sich auch schon andere bitches geklärt und ich bin für ihn nur noch Vergangenheit. Eine Sache mehr, die mich dazu veranlasst diesem Typen eine chance zu geben. Wenn er ohne mich leben will dann muss ich lernen, mich mit dem Gedanken an zu freunden, dass mich bald jemand anderes anfässt. Obwohl ich ihn immer noch liebe muss ich lernen, ihn los zu lassen. Obwohl ich immer zu ihm rennen würde und diesen kaputten Jungen einfach in den Arm nehmen könnte, kann ich das bald nicht mehr. Ich hoffe er verzeiht mir, dass ich bald nicht mehr zu ihm rennen werde oder ihn auf die Stirn küsse und sage, dass alles gut wird. Er wollte es so, ich muss nur damit leben.

Glücklich?

Ich vermisse ihn. Ich weiß nicht, wieso er mir so wichtig ist. Wieso geht er nicht aus meinem Schädel raus? Ein Freund von mir auf der Klasse ist nicht gerade die große Hilfe. Er reden nur von ihm, wie soll ich mich dann auf jemand anderen konzentrieren? Der Typ der mich Daten will am Sonntag hat eigentlich alle, was meine Mutter sich für mich wünscht. Er hat ein gutes Verhältnis zu seinen Eltern, ein guten Job und ist auch noch gut aussehend. Das er mich ausführen möchte, ins teure Extrablatt und mich noch mit seinem teurem Audi abholt davon war meine Mutter begeistert. Ich habe auch versucht, mich zu freuen. Ein Mann, der mal sein Leben auf die reihe bekommt, aufmerksam ist und mich einfach anruft, um meine Stimme zu hören. Ich sollte eigentlich glücklich sein. Wieso bin ich es dann nicht? Irgendwie glaube ich, dass er immer noch tief in meinem Herzen ist. Ich habe mit ihm so viel erlebt, sowohl gute als auch schlechte Momente. Ich würde ihn wählen , immer. Aber leider muss ich diesen anderen Weg nehmen, ohne ihn. Ich will neben ihm liegen und seine Hand halten. Wenigstens nur noch ein mal, dann bin ich glücklich.

Wechsel

Ich habe heute von meinem Vater geträumt, ja, von meinem leiblichen. Ich war da ganz klein, 3 Jahre  oder so und habe mich selber gesehen auf einer Schaukel, mein Dad hat mich angeschubst. Er hat mir die Sterne gezeigt und über den Himmel gesprochen. Alles auf polnisch. Er meinte, dass diese Sterne Engel seien die nur darauf warten, einem Menschen zu helfen und im Schlaf über dich wachen. Selbst mein dreijähriges Ich hat auf polnisch geantwortet. Ich habe fast vergessen, dass es meine erste Sprache war, die ich konnte. Es tat gut ihn zu sehen. Alle sagen, er sei ein schlechter Mensch. Dabei habe ich doch gesehen, wie er mich gehalten hat und mich ins Bett getragen hat. Ich habe in dieser Nacht, noch nie so gut geschlafen, das ist schon ewig her gewesen. Ich habe den ganzen Tag über diesen Traum nachgedacht. Wieso träume ich von ihm? Ich kann mich sogar an den Ort erinnern, wir waren da im Urlaub gewesen. Ich habe heute erfahren, wo mein Vater im Gefängnis sahs. Das ich nur 23 km von meiner Stadt entfernt. Krass wie nah die Vergangenheit meines Vater hier bei mir ist. Das mit meinem Vater, geht mir schon sehr nah. Manchmal hasse ich ihn, für das was er getan hat und manchmal fange ich an zu weinen, weil ich ihn vermisse. Ein Kampf ist das in mir. Ich überlege ihn schon zu Kontaktieren, aber ich will nicht enttäuscht werden. Er ist ein krimineller, rauchender, Tätowierter Mann aber scheiße, ich bin sein Fleisch und Blut. Meine Mutter wollte mich immer nach ihr formen, damit ich ja nicht so werde wie mein Vater. Ich kann nicht fassen, dass sie einfach ein Teil von mir vertuschen wollte. In der Stadt bin ich die Tochter eines Polizisten. In Wahrheit die Tochter eines Kriminellen. Ich trage seinen Namen und bin ein Teil von ihm. Die Sprüche meiner Mutter, gehen mir auch auf die nerven ,,Das hast du nicht von mir“, schön! Ich bin nicht du Mama! In mir ist noch eine andere Seite, die du immer unterdrücken wolltest! Ich bin scheiße wütend und ich weiß nicht mal wieso! Ich habe chronische Schmerzen und keiner weiß so recht, woher das kommt! Normalerweise entsteht chronischer Schmerz durch akut Schmerz. Der war bei mir nie vorhanden. Ich spüre diese innere Unruhe und habe den drang, irgendwas kaputt zu machen. Es ist genau so wie bei ihm. Wenn einer schlecht über ihn redet, verteidige ich ihn sofort, weil ich weiß, dass er kein schlechter Mensch ist. Meine Mutter redet von meinem Vater so schlecht, dass ich glaube, dass es gar nicht so wahr ist. Sie redet über ihn auch schlecht und ich motz sie an, dass sie in meiner Gegenwart, nicht so über ihn sprechen soll und ihn in Ruhe lassen soll. Seit dem ich sie mal richtig zur sau gemacht habe deswegen, lässt sie ihn auch in Ruhe. Wenigstens etwas. Aber durch den ganzen Stress deswegen, ist mir etwas klar geworden. Mein Vater muss nicht so schlecht sein, wie sie es empfindet. Vielleicht sieht alles ganz anders aus. Ich muss die Antwort wissen, solange er lebt. Wer weiß, wie es in Amerika  aussieht.

Ein schlechter Mensch?

Bin ich ein schlechter Mensch? Manchmal frage ich mich, ob in mir auch diese Kriminellen Gene stecken von meinem Vater. Es ist blöd zu spekulieren, wenn ich doch nicht wirklich etwas weiß. Ich bin 17.  Was weiß ich schon vom Leben? Menschen kommen und gehen. Geld hier, Geld da.  Man muss Wählen zwischen gut und böse.  Ganz einfach, nicht wahr? Meine Eltern wissen ja, wer gut und wer böse ist. Auf die sollte ich hören. Ob mein Stiefvater schon alles über ihn weiß? Bestimmt hat er davon gehört, aber gefragt habe ich ihn nicht. Ich versuche, mich da so weit es raus zu halten.  Ich habe damit abgeschlossen. Kein hin und her, keine unnötigen Streitereien. Ich werde etwas kühler sein, aber besser so, als mein Herz zu verlieren. Ich habe genug Probleme und er auch. Machen wir uns doch nicht gegenseitig zum Problem. Ich kann nicht schlafe, obwohl wir fast zwei Uhr morgens haben. Mir tut alles einfach wieder weh, ich hasse es. Ich kann nicht mal schlafen. Ich bin nicht so ein Mensch, der gerne im Mittelpunkt steht oder gerne jammert. Deshalb habe ich das hier. Alles aufzuschreiben hilft mir, mich selber zu verstehen. Wie lange habe ich diesen Blog eigentlich schon? Seit dem ich 14 bin, krass. Wenn ich mir die scheiße durchlese, die ich vor drei Jahren geschrieben habe, könnte ich meinem früherem Ich gerne mal in die Fresse schlagen. Da hat man gemerkt, dass es mir gut ging. Ich habe mich aufgeregt, dass ich in der Schule in der zweiten Reihe sitzen musste! Was ein Weltuntergang! Und jetzt beschwere ich mich über Chronische Schmerzen. Ist ja fast das selbe. Ich frage mich, wie Max es mit mir ausgehalten hat, wenn ich auf jede Kleinigkeit geachtet habe. Man tut er mir jetzt leid. Naja, er hat mich wohl echt geliebt. Wieso habe ich ihn verlassen? Ach ja, da war ja was. Er gehört jetzt auch zu den Leuten, die  ihrer Freizeit sich die Birne weg kiffen und rauchen. Dabei weiß ich noch, wie er solche Menschen abstoßend fand. Es tat echt weh, ihn zu Grunde gehen zu sehen. Was denkst du dazu Moni? Du liebst deinen Sohn bestimmt immer noch, auch wenn er jetzt seit dem du Weg bist, viele Fehler gemacht hat. Ich denke manchmal auch an dich. Immer wenn ich eine Kerze in der Kirche anzünde, dann sehe ich ich dich vor meinen Augen. Dein Sohn vermisst dich, ich hoffe, Gott beschützt dich.  Leider konnte ich deinen Sohn nicht retten, ich habe ihn aber gerne geliebt. Ich hoffe, du konntest es von da oben auch sehen. Ich hoffe, dein Sohn findet eines Tages wieder eine neue Liebe, ich wünsche ihm nur das beste. Menschen die kiffen, sind keine schlechten oder dumme Menschen. Ich bin total dagegen..weil ich meine erste Liebe dadurch verloren habe. Ja Max, ich meine dich. Ich habe dir in die Augen gesehen und sah nur noch diesen rausch in deinen Augen, diese Leere, diese Dunkelheit. Was ich am kiffen besonders hasse? Das einem alles egal wird. Ja Max, ich habe dich zur Schule immer geweckt, weil du nicht mehr hingehen wolltest. Das kiffen hat deine Gefühle zu mir getäubt. Du meintest, du weiß nicht mehr, ob du mich liebst. Und zack mach ich was mit jemand andere, schon kommst du angerannt und willst das beschützen, was dir gehört. Ich konnte das nicht mehr, es tut mir leid. Und als du mich verloren hast, bist du vor mir auf die Knie gegangen. Du hast geweint. Ich auch..aber erst, als du gegangen  bist. Ja das ist schon über ein Jahr her.  Und in der Zeit ist so viel passiert. Yeah, krank sein ist super! Scheiß Noten bekommen auch! Die Eltern enttäuschen noch mehr!  Ich hoffe, ich  enttäusche Gott nicht. Ich bin ehrlich in der Liebe, Loyal zu meinen Freunden und gutmütig zu Menschen. Ich will Menschen helfen. Meine Familie ist mir heilig und ich kämpfe für sie. Ich habe gelernt, Mensche nicht sofort  zu verurteilen, dazu hat er beigetragen, danke, wirklich. Natürlich habe ich auch Fehler gemacht, ich bin ja nicht perfekt. Aber krank zu werden, war nie mein Ziel. Ich rauche nicht, ich trinke nicht viel und ich ernähre mich gesund. Wieso lässt du mich dann leiden Gott. Was habe ich im Leben falsch gemacht? Bin ich in deine Augen kein guter Mensch?

Müde.

Kenn ihr das, wenn man an alles zweifelt? Das habe ich in den letzten Tagen sehr oft erleben müssen. Ich weiß auch nicht, aber ich bin müde.  Seit Sonntag sind meine Schmerzen schlimmer geworden. Uns wurde zwar gesagt, dass wir nicht daran denken sollen aber scheiße, dass macht mich aus. Es ist alles so unglaublich schwer für mich zur Zeit. Ich muss mich um so viele Kleinigkeiten bemühen. Ich habe ihn verletzt. Das war nicht mal meine Absicht. Ich wollte nie, dass er es sieht. Ich meine, dass ich krank bin. Aber die normalen Menschen, haben für unsere Krankheit nur kurz ein Auge darauf. Nach einer Woche, haben sie es fast schon wieder vergessen und motzen rum, wenn wir schlecht drauf sind. Ich will nicht jammern, sie kennen diese Schmerzen nicht. Und kein Mensch der Welt sollte so etwas empfinden. Ich habe jetzt wirklich überall Schmerzen. Das hat sich alles weiter ausgeprägt. Ich hab jetzt sogar Chronische Bauchschmerzen, nice. Warum Gott? Warum ich? Was habe ich falsches getan? Du bestrafst mich, in dem  mir eine unheilbare Krankheit gibst und an die mein Körper nicht sterben kann. Wieso? Ich will nichts besonderes sein. Ich will nicht in meinem Zimmer hocken und alleine sein. Ich will nicht so wenig kraft haben. Ich bin müde Gott. Ich kämpfe doch jeden Tag, um ein guter Mensch zu sein. Ich sterbe jeden Tag in mir. Ich weine mich Nachts in den Schlaf, weil ich nicht liegen kann. Ich kann nicht mehr feiern gehen, ohne total abwesend zu sein. Ich werde mir immer fremder. Und besonders tut es mir weh, wie ich die Menschen um mich herum behandel. Meine Schwester schmeiße ich immer aus meinem Zimmer, weil ich alleine sein will. Mit meinen Freunden treffe ich mich kaum noch, melden tue ich mich fast nie bei ihnen. Und ihm..ich würde ihm gerne so vieles sagen. Ich würde ihm sagen, dass ich ihn brauche. So eine Umarmung, als ich diesen Anfall hatte. Er tut mir gut. Aber ich habe es vergeigt. Ich war  gemein zu ihm, so will ich gar nicht sein. Er ist mir doch so wichtig. Wieso guter Gott, wieso hast du dich nicht einfach entschieden, mich zu töten? Anstatt mir eine Krankheit zu geben, hättest du mich einfach vor ein Auto werfen können. Aber du willst nicht, dass ich sterbe. Wieso willst du dann, das ich leide?